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Gamigo-Sicherheitslücke: Über acht Millionen Passwörter und E-Mail-Adressen nach Hacker-Angriff veröffentlicht Nach einem Hacker-Angriff auf die deutsche Spiele-Plattform Gamigo im vergangenen März sind nun mehrere Millionen Email-Adressen nebst den dazugehörigen Passwörtern veröffentlicht worden. Die Community, die der Axel Springer AG gehört, änderte bereits die Passwörter aller Nutzer. ![]() Die deutsche Spiele-Plattform Gamigo war im März gehackt worden. Jetzt tauchten Millionen von Nutzerdaten im Netz auf. Nachdem im März dieses Jahres die deutsche Gaming-Plattform Gamigo Ziel eines Hacker-Angriffs geworden war, tauchen nun Millionen von E-Mail-Adressen und Passwörter der Nutzer im Internet auf. Wie das Forbes-Magazine berichtet, fand der Internet-Dienstleister PwnedList eine im Internet kursierende Datei, die mehr als 8,2 Millionen Nutzerdaten enthalten soll. Der Gründer des Dienstes, Steve Thomas, sagte: "Das ist der größte Leak, den ich je gesehen habe. Als die Hacker-Attacke gerade passiert war, wurden keine Daten veröffentlicht, deswegen machte man sich keine großen Sorgen. Jetzt sind acht Millionen E-Mail-Adressen und Passwörter online, die jeder sehen kann." PwnedList hat auf seiner Webseite eine Suchfunktion eingerichtet, mit der Gamigo-Nutzer nachprüfen können, ob ihre Daten unter den veröffentlichten sind. Jeder Gamigo-User wird weiterhin angehalten, die Passwörter auf sensiblen Webseiten, sowie Banking- oder E-Mail-Accounts zu ändern, sofern sie mit den Gamigo Login-Daten übereinstimmen. Die Meldung zur Gamigo-Sicherheitslücke nach dem Hacker-Angriff im März könnt ihr auf der Homepage von Forbes nachlesen. Unsere Themenseite zur Gamigo AG vom Springer-Verlag bietet euch dazu weitere Informationen. «zurück |
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